Fotobuch – oder wie verpacke ich am besten die Bilder-CD der Hochzeitspaare


Tja, dann steht man da als Fotograf. Und soll neben dem fotografieren, bearbeiten und dem ganz normalen Tagesgeschäft sich Gedanken dazu machen, wie man denn die CD mit den Hochzeitsbildern am besten überreichen kann. Und im Idealfall auch noch gleich ein Fotobuch dazu hat.

Man fängt ja so ein Business langsam an. Wenn ich daran denke, dass ich meine ersten CDs noch mit Edding beschriftet übergeben habe, läuft es mir ja kalt den Buckel runter. Aber solange man fähig ist, dazuzulernen… Der nächste Step war dann, dass ich mir eine Anleitung im Internet suchte und dann ein Foto des Hochzeitspaares nahm und eine Hülle aus Papier selber bastelte. Und immerhin schon die CDs mit einem Bild bedruckte. Das sah doch schon wesentlich besser aus aber immer noch nicht das, was ich wollte.

Dann machte ich mich nochmals auf die Suche und fand etwas, was mich überzeugte: Das Zen Layflat Buch von asuka.  Hochglanzschuber, edles Buch & tolle Verpackung und Platz für eine CD. Nachteil: schweineteuer (und logischerweise nur für Fotografen erhältlich). Aber: es schaut einfach geil aus… Ich habe hier mal ein paar Bilder von dem Buch gemacht, dass das letzte Hochzeitspaar bekommen hat. Aber auch das ist noch nicht die optimale Lösung, was tun wenn das Paar gar kein Buch will :)?

Tja, dann bucht man den Candi-Hochzeistworkshop und bekommt am nächsten Tag im facebook-Forum die Antwort geliefert. Das war auch meine Rettung. Die Lösung gibts aber in einem separaten Blog-Post ;) Zuerst müsst ihr euch noch das Zen-Buch anschauen.

Dazu aber noch kurz zwei, drei Facts:

Der Schuber ist stabil gemacht und hat eine geile Print-Qualität. Schlägt man das Ding dann aber auf, verschlägt es einem schon kurz den Atem. Den Einband und die Prägung des eigenlichen Fotobuches kann man frei wählen. Ich habe diesmal Onyx-Silk genommen. Das hat im Licht so einen genialen Wellen-Effekt. Auch das Vorsatzblatt (oder müsste ich von Vorsatzblättern sprechen ;)) sind toll gemacht. Das erste ist ein festes Papier, cremefarben mit Struktur, das zweite ist ähnlich wie Pauspapier, also leicht durchscheinend. Richtig edel…

Auch die Software, die man von asuka gestellt bekommt ist recht ordentlich. Sie wirkt auf den ersten Eindruck recht spartanisch, aber wenn man mal raus hat, wie das ganze funktioniert ist man fix mit dem Buch fertig. Am Anfang habe ich immer erst aus den 100ten von Layout-Vorgeben das richtige Layout für die entsprechende Anzahl von Bildern rausgesucht, aber es gibt einen echt genialen Trick: Man sortiert ja vorher die Bilder, die auf eine Seite sollen in einen „Ordner“. Nimmt man jetzt beim erstellen des Buches einfach alle Bilder und zieht diese dann auf die Seite, sucht die Software die Layoutvorschläge raus, die der Anzahl und sogar der formatierung der Bilder zur Verfügung stehen. Und meistens setzt es die Software dann auch noch so, dass es schick aussieht. Top!

So sieht das ganze Ding dann final aus:

Fortsetzung folgt.

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